Herbstgedicht von Eduard Mörike
Septembermorgen von Eduard Mörike (1804-1875)
Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.
Willkommen! Mein Name ist Jürgen Koller, wohnhaft in Baden bei Wien. Seit 2004 bin ich als selbstständiger New Media Producer tätig. Mehr über meine Arbeiten finden Sie im
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4 Kommentare »
Kenn ich
Warst scho wieder zviel an der frischen Allander Luft?
Frau Glawischnig, wie Sie als "Grüne" wissen sollten, kann man nie genug an der frischen Luft sein!
Das ist richtig schön für die Herbstzeit . Diese Gedicht kenne ich aus der schule !!