Während die Damen gerade um den Sieg bei den WTA-Championships in Madrid kämpfen (Halbfinale Mauresmo-Clijsters sowie Henin-Hardenne – Sharapowa) beginnt für die Herren erst morgen das letzte Turnier des Jahres. Beim ATP Masters in Shanghai treffen bekanntlich die 8 besten Spieler des Jahres zu einem letzten großen Showdown aufeinander. Die Auslosung bescherte eine „rote Gruppe“ die es wirklich in sich hat.

  • Rote Gruppe
  • Roger Federer
  • Ivan Ljubicic
  • Andy Roddick
  • David Nalbandian

auch die Goldene Gruppe kann sich sehen lassen

  • Goldene Gruppe
  • Rafael Nadal
  • Nikolaj Dawydenko
  • Tommy Robredo
  • James Blake

Rogers bittere Finalniederlage gegen Nalbandian 2005

Letztes Jahr lautete das Finale Roger Federer gegen David Nalbandian. Federer war schon 2 Sätze vorne, verlor aber dann dennoch in 5 Sätzen gegen den Argentinier. Bei einem Sieg hätte er noch einige Rekorde mehr gebrochen, dies blieb ihm aber verwehrt. Nun treffen die beiden bereits in der Vorrunde aufeinander.

Rogers unglaubliche Bilanz

Federer dominiert seit gut 3 Jahren die Tennisszene wie vor ihm kein anderer. Seine Match Bilanz im Jahr 2004 lautete 70:5 Siege, im Jahre 2005 lag sie bei unfassbaren 80:4 Siegen und heuer steht King Roger bei 85:5 Siegen (4 Niederlagen gegen Nadal). Mit einem Sieg bei den Masters (es wäre sein 3ter) könnte er seinen Turnierrekord von 11 Siegen zum ersten mal übertrumpfen. 11 Turniersiege waren es 2004, 2005 und auch 2006 steht er nun bei 11 Turniersiegen. 12 Turniersiege in einer Saison schaffte unter anderem auch ein Thomas Muster 1995.

Würdiger Abschluss einer langen Saison

Egal wie wie dieses Turnier ausgeht, es wird ein Zusammentreffen der Besten der Besten und so wie bei den Damen in Madrid werden wir großes Tennis mitverfolgen können. Es ist also das letzte Turnier des Jahres, ein Abschluss einer langen, anstrengenden Saison mit vielen Highlights. Eine Saison in dem ein Agassi den Tenniscircuit verlassen hat, ein Nadal seine Dominanz auf Sand unterstrichen hat & in dem ein Federer erneut allen bewiesen hat, dass er der zu Recht den Titel „Der Beste aller Zeiten“ verdient.

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