Ich hab mich noch nie so alleine gefühlt,
wie Muscheln, die’s langsam am Strand anspült,
die keiner beachtet und ewig rumliegen,
die niemanden haben und sich nie verlieben,
die Nachts ganz allein in die Sterne schauen,
im Rauschen des Meeres der Hoffnung vertrauen,
dass sie eines Tages doch noch wer entdeckt,
der sie endlich wieder zum Leben erweckt.

© Jürgen Koller

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