Gedichte

Das offene Fenster

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Da ist er wieder, dieser Duft der alten Zeit der leicht durchs offene Fenster weht.
Und mit ihm diese Bilder, die vor gar nicht all zu langer Zeit real und greifbar waren.
Du, vor dem Fenster, nur ein Stück von mir entfernt, mit diesem Blick der mich zum Träumen brachte.
Als wärst du plötzlich wieder hier und all die tausenden von Stunden wären nie vergangen.
An manchen Tagen bist du weiter weg als jeder Stern am Firmament, der irgendwo dort oben seine Kreise zieht und manchmal,
ja manchmal bist du nur nen Atemzug entfernt.
Ich atme dich ein und atme dich aus, wie einst du – den Blick durchs offene Fenster gerichtet,
lass ich dich ziehen, für diesen Augenblick.

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