Mein Kopf ist leer, meine Perspektive ist nicht vorhanden und mein Horizont endet bei meiner Nasenspitze. Ich fühle mich müde, ausgelaugt und kraftlos. Ich bin abgesoffen, es Kein Funke und keine Kreativität mehr. Am liebsten möchte ich mich schlafen legen für ein komplettes Jahr.

 

Es ging um die Person die einem den Atem raubte, um die zahllosen Blicke die einander trafen. Um die vielen Dinge die gesagt wurden und die unzähligen Worte die man so gerne gesagt hätte aber nie ausgesprochen wurden. Um das knistern in der Luft und die Spannung die selbst noch bleibt wenn man sich wieder voneinander entfernt. Um Sekunden die zu Ewigkeiten wurden und Augenblicke die einem bewusst machten wieso das Leben derart kostbar ist.

 

Der Tag macht gerade den Anschein, als würde er nach einer Chance aussehen.

 

Mir ist es lieber mich mit dir zu streiten als eine andere zu lieben.

 

Müsste ich diesem Jahr einen Namen geben, würde ich es Entschleunigung nennen. Das Jahr startete mit einem gewaltigen Trümmerhaufen, der erst mal beseitigt werden musste. Wenn man vor so einem Berg steht hilft kein „schnell schnell“ weshalb ich mir ganz bewusst Zeit gelassen habe. Gewisse Dinge lassen sich nicht von heute auf morgen beseitigen und benötigen viel Zeit und sie lassen sich schon gar nicht ändern darum habe ich sie akzeptiert. Ich war so wenig auf Reisen wie seit Jahre nicht (Lissabon, Florenz, Pisa, London) und von Woche zu Woche gelebt. Die Tage kamen, die Nächte verschwanden und so ist es nun November.

Du bist
Du bist in meinen Zeilen,
meinen Liedern, meinen Träumen.
Wenn ich schlafe?  Seh ich dich.

Du bist, stets bei mir auch wenn ich,
den größten Ozean durchquere,
und hellwach in die Wolken schau.

Du bist, dabei wenn ich mich frage,
ob ich irgendwann mit dir,
an diesem Ort mal stehen werde.

Du bist, das L in meiner Liebe,
das S in meinem Sinn,
du bist der Grund wieso ich lebe,
und der bin, der ich bin.

Du bist, nicht hier und trotzdem bei mir,
niemals, niemals bist du allein,
und sollte es noch Wunder geben,
wird unser Leben glücklich sein.

Ich wünschte ich könnte
Ich wünschte ich könnte unter Wasser atmen,
und fliegen wenn ich schlaflos bin.

Ich wünschte ich könnte Regenbögen ziehen,
und dir aus Wolken Träume formen.

Ich wünschte ich könnte auf Sternen tanzen,
und dir die Welt von oben zeigen.

Ich wünschte ich könnte nochmal kurz zurück,
um dich zu küssen als ich sollte.

Ich wünschte ich könnte dein Herz berühren,
ohne meines zu zerbrechen.

Ich wünschte ich könnte,
ich wünschte ich könnte.

Tausend Träume
Meine Wünsche, tausend Träume,
nie gesagt, geheim, umhüllt,
ich sag laut, sodass das Schicksal,
alles hört und auch erfüllt.

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