Und täglich grüßt der Alltag
Ich befinde mich in der durchaus glücklichen Situation, dass ich lediglich 3 Tage in der Woche in einer Firma verbringen muss bzw. darf. Die restlichen 4 Tage gehören meiner eigenen Firma, der Freizeit, dem Sport, den kreativen Dingen dieser Welt. Drei lange Tage in der Woche bin ich also Teil dieses Spiels Namens Alltag. Zur gleichen Zeit aufstehen, zur gleichen Zeit in die Firma fahren, zur gleichen Zeit Mittagessen, zur gleichen Zeit heimfahren, zur gleichen Zeit einkaufen und zur gleichen Zeit schlafen gehen, bis der Wecker erneut erklingt.
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Ich könnte, wenn ich wollte
Wenn ich wollte, könnte ich spontan zum Flughafen fahren und für einige Wochen in ein beliebiges Land verreisen. Wenn ich wollte, könnte ich mir einen total schicken Anzug kaufen und am Abend ein 7 Gänge Menü in einem noblen Restaurant zu mir nehmen. Ich könnte den ganzen Tag lang mit der Achterbahn fahren und 100 Jolly's dabei essen.
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Festival 1 von 5 – INmusic
Nur noch wenige Tage bis zum ersten von fünf Musikfestivals in diesem Sommer. Das kleinste der 5 Festivals findet am schönen Jarun See statt und ist immerhin das größte Festivals Kroatiens. Glaubt man dem Wetterbericht, wird mich eine sehr sonnige Festivalwoche erwarten. Neben den zahlreichen Music Acts gibt es auch ein schönes Rahmenprogramm bestehend aus Yoga, Didgeridoo, Djembe und Jounglier Workshops, Silent Disco und Retro Parties sowie sportlichen Aktivitäten am See wie Beach Volleyball, Handball und Fußball, Inline skaten (mit Skate Park), Surfen, Rudern Tischtennis, "Hanging bowling", Minigolf und Badminton. Auch zahlreiche Chill Out Areas am See warten nur noch darauf belegt zu werden. Wie die Bilder des letzten Jahres zeigen, wird es wohl ein richtig toller Start in den Festivalsommer:
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Ein kleiner Blick ins Paradies
Manche Tage bieten einem die Möglichkeit in eine Welt zu blicken, die für einen weit entfernt und unerreichbar ist. Die Türen dieser Welt sind für einen fest verschlossen aber für einige Stunden ist es einem erlaubt, durch ein Fenster zu blicken. Was man sieht ist von Anfang an beeindruckend. Man erblickt die großartigsten Dinge, ist schlichtweg überwältigt und fühlt sich binnen kürzester Zeit wie ein Teil dieser Welt. Doch - aufwachen - man ist es nicht. Auch wenn man sich wünscht in dieser Welt zu Leben, so ist und bleibt dies doch ein Traum der sich nicht erfüllen wird. Lediglich eine völlige Änderung der Umstände könnte einem die Tür in diese Welt öffnen. Darauf zu hoffen wäre allerdings fatal, denn die Chance dass dies passiert, liegt in etwa bei Null.

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