Im ORF wurde heute von dem Telekom Austria Video berichtet, in dem Finanzvorstand Gernot Schieszler in unglaublich schlechtem Englisch erklärt, wie er in Zukunft Druck auf die Mitarbeiter ausüben möchte, sodass diese dann den „Golden Handshake“ akzeptieren. Ich weiß nicht was ich schlimmer finde, diese wirklich unethische Vorgangsweise oder dass ein Finanzvorstand einer solchen Firma so schlechtes Englisch spricht. Hier nun das Video:

Telekom Austria – Gernot Schieszler

https://www.youtube.com/watch?v=c-YHc-xVcto
https://www.youtube.com/watch?v=sXK_ko50uGM

  1. Wann ? Hört denn dieser Schwachsinn eigentlich auf !
    Die Geldgier ,macht die Verantwortlichen einfach blind und lässt einfach keine Werte des Lebens mehr zu.Wann wird einer solchen Vorgangsweise endlich (durch menschenwürdige Gesetze) „Einhalt“ geboten.

    Super Beitrag Danke!!!

  2. http://peziontour.kollermedia.at/2009/02/27/heute-schon-geweint/

    …Ich würde jedem dieser Unternehmen mal den Vortrag von Pater Anselm Grün ans Herz legen und jedem Mitarbeiter. Führen mit Werten (Der Verlag über das Buch:
    Moralische Kompetenz ist kein Luxus, den sich nur ein paar humanistisch gebildete Manager leisten können – sie zahlt sich für jeden Menschen und jeden Betrieb aus. Wer die Tugenden als Wertmaßstab für sein Handeln gewählt hat, der gibt seinen Mitmenschen moralische Orientierung und macht sich oder sein Unternehmen nach außen hin attraktiv, denn ethische Kompetenz gewinnt heute mehr und mehr an Bedeutung. Pater Anselm zeigt Ihnen die ewig gültigen Regeln der Führung und erläutert an Beispielen deren Umsetzung im Führungsalltag. Er trainiert Übungen, die Sie als Führungspersönlichkeit reifen lassen und zeigt Ihnen, wie Sie mit Werten erfolgreich führen – auch in schwierigen Zeiten.)dann würden sie verstehen um was es eigentlich geht! Nicht umsonst holt sich so manches großes Managment Ratschläge bei diesem klugen Herrn.Das Kapital jedes Unternehmens sind zufriedene Mitarbeiter,daraus folgt zufriedene Kunden und zufriedene Führungskräfte.Daß macht erst den wirklichen Gewinn aus.Genau in dieser Reihenfolge und nicht andersrumm.Das werden und müssten auch die Aktionäre einsehen wenn sie nach Werten streben.

  3. Es glaubt doch wohl niemand, dass die geschilderte Vorgangsweise Hr. Schieszler spontan eingefallen ist. Das ist die Meinung des Gesamtvorstandes! Schließlich saß bei der Veranstaltung, die in der Telekom Zentrale stattfand, der Gesamtvorstand auf dem Podium: CFO Schlieszler, CTO Goldenits und CEO Ametsreiter! Wäre das nicht die Linie des Gesamtvorstandes, hätte der CEO Ametsreiter zumindest eine leichte Korrektur anbringen müssen (wie z. B.: : dies ist eine sehr pointierte Aussage, wir sind selbstverständlich bemüht, die Rechte der Mitarbeiter zu wahren und sozial verträglich vorzugehen…). Nein, es gab nicht den geringsten Versuch, weil es ganz einfach zu diesem Zeitpunkt kein Problembewußstsein gab. Der auf YouTube zum Skandalviedeo mutierte Ausschnitt der Pressekonferenz war bis zum Start der öffentlichen Diskussionen von der Telekom selbst auf die eigene Homepage gestellt worden! Erst nachdem die Diskussionen in der Öffentlichkeit über die fragwürdigen Methoden begannen, wurde die Szene aus dem Mitschnitt der Gesamtveranstaltung entfernt.
    Es fand also kein Verantwortlicher im Unternehmen (Vorstand, Presseabteilung, Personalabteilung) irgendetwas Anstößiges an den Aussagen von Hr. Schieszler. Die Distanzierungen und auch die Übertragung der Personalagenden durch Hr. Nemsic an Hr. Ametsreiter sind eine sehr späte und unglaubwürdige Reaktion um die Reputation des Unternehmens nicht noch weiter zu schädigen.

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