Für eine Kampagne des Österreichischen Unterrichtsministeriums gibt Christina Stürmer die Österreichische Nationalhymne zum Besten. Die sogenannte „Bildungshymne“ ist um einiges „rockiger“ & auch der Text wurde etwas abgeändert. Der Spot steht ganz im Zeichen der neuen Bildungsreform. „Unser Land hat viele Talente, wir müssen sie fördern“. Der Spot wurde von der Agentur Lowe GGK umgesetzt und wird ab März im Fernsehen zu sehen sein. Hier nun der Spot zum ansehen und hören. Ich finds eine sehr gute und gelungene Idee. Mehr Infos über die Bildungsreform gibts hier

    • Mr Gardner,

      why you think she is silly?
      just her way to express the Bundeshyme in a different way.
      there are more worries to worry about in this world.

      regards
      HJohn

  1. Österreicher schreibt:

    Also ich frage mich was das bringen soll?
    Dass es in Österreich auch wichtige Frauen gibt und gegeben hat wissen die Frauen und auch die Männer. Aber warum die Bundeshymne dafür umschreiben?

    Ich bin gegen diese „gleichberechtigung“, da es in meinen Augen wichtiger ist miteinander zu leben und uns zu respektieren. Was ändert ein Lied daran?

    Mann und Frau werden nie gleich sein. So sehr sich das manche Frauen wünschen. Es gibt nun mal körperliche sowie geistige unterschiede. Und das ist gut so.

    Es gibt zu allen dingen auf der Welt ein gegenstück. Sollen wir das alles ändern?
    Gut – Böse
    Winter – Sommer
    Ying – Yang
    Mann – Frau
    Und nur als Gemeinsames wird es auf dieser Welt bestand haben. Die Frau ist das ausgleichende Gegenstück des Mannes. Das was der Mann nicht kann, kann die Frau und umgekehrt.

    Also bevor ihr nach Gleichberechtigung ruft denkt mal wirklich darüber nach ob ihr das wirklich wollt.

    Liebe Frau Stürmer. An ihrer Stelle würde ich die Zeit, Emotionen, Ehrgeiz und Geld lieber in Dinge investieren die vielleicht auch jemanden nützen. Es gibt genug Österreicher die Hilfe benötigen und denen es kein Stück hilft wenn in der Bundehymne nun Söhne und Töchter steht … oder eben nur Söhne.

  2. Töchter schön und gut, aber jetzt holpert der Text ein bisserl. Man kann es auch übertreiben mit politischer Korrektheit. Warum eigentlich nicht gleich „TöchterInnen“?

  3. @ Österreicher

    ich weiss nicht was ich anders sagen könnte. Bin mit deiner Meinung absolut einverstanden. Diese kleine Änderung hat auch ordentlich geld gekostet. Wenigstens hatten die österr. Politiker ordentich Arbeit.

  4. Triskel schreibt:

    🙂 @ oesterreicher: Wenn es Mann und Frau gibt sowie Yin und Yang, Winter Sommer ..und das eine ohne das andere nicht exisiteren kann, dann sollten auch beide erwähnt werden. Logisch würde man meinen.
    Traurig ist in der Tat, dass soviel Geld ausgegeben werden muss, um Menschen mit rückschrittlichen Ansichten ins hier und heute in unserem Land zu bringen.

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