Kolumnen

Der Nusskeks

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Ein Nusskeks ist auf den ersten Blick nichts besonderes. Er hat eine durchschnittliche Größe, wirkt auf den ersten Blick nicht einladender als andere Kekse – er ist im Grunde genommen eine gewöhnliche runde Sache. Betrachtet man ihn jedoch von der Nähe, fallen einem sofort die kleinen Nusselemente auf, die wie kleine Mosaiksteinchen liebevoll in den Keks verarbeitet sind – doch erst im Zusammenspiel mit dem Keks selbst ein schönes Bild ergeben.
Diese besondere Struktur und Mischung von Nuss und Keks wirken auf eine interessante Art und Weise spannend, verspielt und äußerst ansprechend. Er wirkt dadurch wesentlich anziehender als ein gewöhnlicher Keks – das war nicht zu erwarten. Nimmt man den Nusskeks in die Hand, wird man ein weiteres mal überrascht. Es scheint, als hätte man die perfekte Mischung aus Leichtigkeit & Stabilität in den eigenen Händen. Es fühlt sich gut an, leicht – doch nicht zerbrechlich. Kann das wirklich sein? Man mag es vielleicht noch abstreiten, aber dieser Nusskeks ist den anderen Keksvariationen schon jetzt um Längen überlegen. Soll man wirklich davon kosten, ist es denn erlaubt? Man lässt sich von dem Gefühl leiten und tut es einfach. Man schließt die Augen, kostet ein Stück von dieser besonderen Kreation und genießt das hereinbrechende Ergebnis. Es schmeckt lieblich, bezaubernd und frisch – als wäre dieser Nusskeks erst vor kurzem entstanden – nur dafür gemacht um in diesem einen Augenblick gekostet zu werden. Die kleinen Nussstücke zerbrechen zärtlich inmitten dieser weichen und liebreizenden Kekshülle. Die Mischung scheint perfekt, das Geschmackserlebnis grenzenlos. Dieser einfache Nusskeks – bestehend aus nichts anderem als einer Nuss und einem Keks. Getrennt nichts besonderes, vereint jedoch ein unerwartetes und wundervolles Erlebnis.

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