Es mag sich für den einen oder anderen bestimmt verrückt anhören aber dennoch habe ich diesen 74. Punkt meiner Lebensliste heute zur Hälfte erfüllt. Ich habe einen Brief an mein „Zukunfts-Ich“ geschrieben und ich muss sagen, dass es sogar gut getan hat. Man muss sich bewusst und in aller Ruhe mit seinem aktuellen Leben auseinandersetzen und hat endlich mal Zeit, dieses zu reflektieren. Die eine oder andere Angelegenheit die mir jetzt als wichtig erscheint, wird in 10 Jahren bestimmt nicht mehr so bedeutsam sein und ob sich mein Leben in den nächsten 10 Jahren so entwickelt wie ich es mir heute vorstelle bleibt abzuwarten und wird sich weisen. Der Brief wurde jedenfalls gut versiegelt und so wird er bis zum 26.04.2025 ungeöffnet bleiben. Freue mich schon auf den weit entfernten Tag, an dem ich Post von mir bekomme 😉
Punkt Nummer 74. meiner Lebensliste (zur Hälfte) erledigt.

  1. TanjasBunteWelt schreibt:

    Hallo Jürgen,
    ich stelle mir das schwer vor. Ist sicher nicht einfach sich selbst einen Brief zu schreiben. Ich wüsste gar nicht was ich da schreiben sollte.
    Schönes WE Tanja

    • Hey Tanja,
      also wenn man von Haus aus gerne schreibt tut man sich denk ich schon mal ein wenig leichter.
      Ein paar Ratschläge, ein paar aktuell wichtige Dinge…in 10 Jahren ist es bestimmt schön den Brief zu lesen 🙂
      Dir auch ein schönes Wochenende!

  2. Eine spannende Idee! Ich habe mir auch schon mal überlegt, das zu machen – aber noch nie umgesetzt. Es ist schon spannend aufs Leben zurück zu blicken. Bei mir hat sich vieles verändert – in Richtungen, die ich nie für möglich gehalten hätte. Auch wenn ich „was man unbedingt mal tun sollte“ Listen nicht so gerne mag (man sollte nämlich nur das tun, was man selber möchte – und nicht wo andere der Meinung sind, dass man das „mal getan haben muss“) – den Punkt finde ich toll! Ich hoffe, dass Du den Brief in 10 Jahren noch findest. 🙂

  3. Der Brief an mein zukünftiges Ich steht auch weit oben auf meiner Liste. Geschafft habe ich es leider immer noch nicht, dabei wird es höchste Zeit. Es ist spannend zu sehen, was für Vorstellungen man damals hatte, wenn man den Brief öffnet. Anhand dessen kann man seine Entwicklung betrachten, die im Laufe der Jahre unbemerkt geblieben ist. Sehr schöne Idee.

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