Da sitz’ ich nun wieder, am Ende der Welt,
die Wellen vor mir – und alles was fehlt
ist dein Lächeln, das ich stets vor mir seh,
doch du bist bei ihm – der Gedanke tut weh.
Was bleibt ist der Mond, die Sterne, der Strand,
der Platz neben mir, im glitzernden Sand.
An Tagen wie diesen, wünsch’ ich mich zurück,
ins Jahr 98, dann würd ich dem Glück –
auf die Sprünge helfen, dich küssen und lieben,
dann wär dieser Platz heut’ nicht leer geblieben.

© Jürgen Koller

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