Im Rahmen des Amsterdam Music Festivals 2014 war ich drei Tage lang in Amsterdam und konnte mir somit endlich ein Bild der Niederländischen Hauptstadt machen. Das Wetter war ein Traum und so präsentierte sich die Stadt in einem wunderschönen Licht. Hat man erstmal die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel durchschaut (Zug von Flughafen extra, danach am Besten ein 24h, 48h od. 72h Ticket für GVB Ubahn, Busse & Straßenbahnen) bekommt man ziemlich zügig einen ersten Eindruck dieser außergewöhnlichen Stadt. Mit den vielen Brücken und Grachten kommt man sich irgendwie vor wie in Venedig, abgesehen davon, dass einem alle hundert Meter ein Cannabis Geruch in die Nase steigt und man ständig Gefahr läuft, von einem der tausenden Radfahrer überrollt zu werden.

Besonderer Charme…

Amsterdam hat durch die Grachten und der alten Backsteinhäuser wegen einen ganz eigenen Charme und so kann man getrost ein paar Stunden durch die Stadt schlendern, ohne dass einem langweilig wird. Man geht durch das berühmte Rotlichtviertel, durch Märkte, große Einkaufsstraßen und schlendert an Coffeeshops und vielen hunderten kleinen und äußerst kreativen Läden vorbei. Der Anblick des Hauptbahnhofs (Amsterdam Centraal Station) oder des Rijksmuseums (Nationalmuseum) wären schon alleine die Reise wert, gemischt mit den großzügigen Grünflächen, schönen Parks (Vondelpark!) und den durchwegs freundlichen Leuten weiß man umgehend, dass diese Stadt eine Lebenswerte ist. Aber auch Abseits der Stadt gibt es beeindruckende Bauten wie die Amsterdam Arena oder riesige, moderne Büroviertel, die man in diesem Ausmaß in Wien nicht vorfindet. Dass die Stadt nur 800.000 Einwohner hat konnte ich nicht glauben, es fühlte sich eher an wie 2 Millionen. Auch für die zahlreichen Museen ist die Stadt bekannt und so kam ich am Van Gogh Museum nicht vorbei. Im Gegensatz zum Picasso Museum in Barcelona hat sich der Besuch hier absolut gelohnt.

Sehenswert

Im Endeffekt hat mich die Stadt schon sehr beeindruckt und wenn man gerne neue Städte erkundigt, sollte Amsterdam ganz oben auf der Liste stehen. Wenn es nach mir geht, sieht mich Amsterdam bestimmt bald mal wieder. Nummer 180 auf der Lebensliste – erledigt.

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