Ein wundervoller Punkt, der auf keiner Lebensliste fehlen sollte, ist jemanden einen Spitznamen zu verpassen, den dann auch andere für diese Person verwenden.
Ich selbst hatte im Laufe der Zeit so viele Spitznamen dass ich kaum noch alle kenne, darunter: Schnuffi, Müchi, Blonder, Weißer, Schönster, Koxe, Beppal, Webdawson, Tschürgi oder Dawsinio. Ja wie man in dem obenstehenden Beweisfoto sehen kann, hatte ich damals sogar ein Webdawson T-Shirt.

In der Firma nennt man mich inzwischen nur noch Dr. Koller oder Professor Koller aber weit wichtiger – zwei Kollegen habe ich ebenfalls Spitznamen verpasst, die sich immer mehr und mehr durchsetzen. Da hätten wir den Kollegen Florian den inzwischen alle Karli oder Deichmeister nennen und Kollegin Katja, die alle Kathltant oder Russi nennen. Ja Spitznamen sind was feines und so werde ich auch weiterhin fleißig Spitznamen verteilen, die sich dann hoffentlich durchsetzen. Punkt Nr. 32 auf der Lebensliste definitiv erledigt.

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